FAQ zu Datenschutz und Sicherheit
Google for Education wurde mit dem Ziel entwickelt, Ihrer Bildungseinrichtung eine geschützte digitale Lernumgebung zu bieten. So können Sie sich beim Lehren und Lernen darauf verlassen, dass die Daten Ihrer Nutzer vertraulich behandelt werden und bestmöglich geschützt sind.
Vertraulich und sicher
Wir entwickeln und betreiben unsere eigenen Server und Dienste als Full-Stack-KI-Lösung, die End-to-End-Datenschutz, Sicherheit, Zuverlässigkeit und schnelle Innovationen bietet. Außerdem erleichtern wir Administratoren die Verwaltung der digitalen Sicherheit mit zentralisierten Steuerelementen, Standardschutzmaßnahmen und verantwortungsbewusst entwickelten KI-Tools.
Compliance
Unsere Dienste unterstützen Ihre Einrichtung bei der Einhaltung strenger Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen. Außerdem unterziehen wir uns regelmäßig unabhängigen Prüfungen. Mit den erhaltenen Zertifizierungen, Bescheinigungen und Prüfberichten können wir Sie bei der Erfüllung der Compliance unterstützen.
Transparent
Google verpflichtet sich zur Transparenz in Bezug auf die Erhebung Ihrer Daten – in den Datenschutzhinweisen für Google Workspace for Education finden Sie Informationen zur Art der erhobenen Daten, zum Zweck der Erhebung und zu Ihren Optionen.
Inhalte, denen Sie vertrauen können
Altersgerechte Inhalte, Einstellungen für sicheres Surfen, Unterrichts- und Lehrplanressourcen sowie integrierte Apps – die alle im Google for Education App Hub zu finden sind – tragen zu einer geschützten und hochwertigen digitalen Lernumgebung bei.
Antworten auf häufig gestellte Fragen dazu, wie Google Ihre Privatsphäre schützt und Ihre Daten sicher aufbewahrt
Leiter*innen von Bildungseinrichtungen
Hier erfahren Sie, wie Google Daten weltweit mit branchenführenden Sicherheitslösungen schützt.
Bei Google werden die Daten Ihrer Bildungseinrichtung durch eine der weltweit modernsten, sichersten und zuverlässigsten Cloud-Infrastrukturen geschützt. Unser mehrschichtiger digitaler Schutz umfasst sechs sukzessive Ebenen für ein Defense-in-Depth-Konzept – und das rund um die Uhr 365 Tage im Jahr. Unser cloudnativer Sicherheits-Stack bietet Bildungseinrichtungen branchenführende Datenverschlüsselung im Ruhezustand und bei der Übertragung sowie Identitäts- und Zugriffsverwaltung auf Unternehmensniveau, benutzerdefinierte Hardware mit einem gehärteten Betriebssystem, aktuelle Backups und vieles mehr. Da wir die vollständige Kontrolle über die gesamte Hardware und Software haben, können wir schnell auf eine Vielzahl von Sicherheitsbedrohungen reagieren. Unsere von Grund auf sichere Plattform überwacht kontinuierlich Fehlkonfigurationen, Sicherheitslücken und Bedrohungen und bietet Echtzeiteinblicke und Warnungen. Diese moderne und KI-optimierte Plattform für Sicherheitsvorgänge trägt dazu bei, die Daten Ihrer Bildungseinrichtung zu schützen und gleichzeitig die digitale Souveränität zu wahren.
Unser globales Netzwerk mit mehrstufigen, umfassenden Sicherheitsmaßnahmen bewältigt auch extreme Nachfragespitzen. Von eigens entwickelten Rechenzentren bis hin zu eigenen Seekabeln, über die Daten zwischen Kontinenten übertragen werden – wir betreiben eine der sichersten und zuverlässigsten Cloud-Infrastrukturen der Welt. Und sie hat sich bewährt: Jeden Monat werden darüber mehr als 100 Milliarden Suchanfragen abgewickelt. Und mit einer Verfügbarkeit von 99,9 % und ohne geplante Ausfallzeiten werden Dienste wie Gmail Abermillionen Nutzern bereitgestellt. Die Cloud-Infrastruktur wird rund um die Uhr überwacht, um Ihre Daten zu schützen und Ihnen jederzeit Zugriff zu ermöglichen. Bei einem Ausfall werden die Dienste automatisch und unverzüglich von einem Rechenzentrum in ein anderes verschoben, sodass sie möglichst ohne Unterbrechung weiter bereitgestellt werden können.
Das Lernen sicherer zu machen, hat bei allen Produkten und Diensten von Google Workspace for Education höchste Priorität. Jedes einzelne Produkt erfüllt daher die strengsten Datenschutz- und Compliance-Standards für den Bildungsbereich. Die Hauptdienste von Google Workspace for Education sind werbefrei und vor Spam und Cyberbedrohungen geschützt. Google Workspace ist eines der bestgeschützten cloudbasierten Tools zum Lernen und Arbeiten weltweit.
Durch erweiterte Administratoreinstellungen und Richtlinien bieten wir ein geschütztes, altersgerechtes Lernumfeld für Schüler und Studenten. So können Bildungseinrichtungen die Inhalte und Anwendungen, auf die mit einem Google Workspace for Education-Konto zugegriffen wird, effektiv verwalten. Mit unseren Tools können Administratoren den Zugang zu Diensten und Inhalten für jüngere Nutzer einschränken und standardmäßig SafeSearch und Safe Sites bereitstellen. Gmail nutzt KI, um mehr als 99,9 % der eingehenden Spam-, Phishing- und Malware-Nachrichten für alle Nutzer zu blockieren.
Der integrierte automatische Schutz bietet rund um die Uhr Monitoring, Verschlüsselung und Sicherheitswarnungen. Über ein nutzerfreundliches Dashboard lassen sich Einstellungen und Analyseberichte an einem Ort zusammenfassen. So haben Sie volle Transparenz und Kontrolle über Ihre Daten und Sicherheitsrichtlinien. Premium-Upgrades bieten zusätzliche proaktive Sicherheitsfunktionen, mit denen sich die individuellen Anforderungen Ihrer Bildungseinrichtung erfüllen lassen.
Ja. Die standardmäßige Datenverschlüsselung ist ein wichtiger Bestandteil der Sicherheitsstrategie von Google Workspace for Education. Die Verschlüsselung trägt zum Schutz Ihrer E-Mails, Chats, Videokonferenzen, Dateien und anderen Daten bei. Die Daten werden im Ruhezustand und bei der Übertragung verschlüsselt. So sind Ihre Nachrichten nicht nur bei der Übertragung zwischen Ihnen und den Google-Servern sicher, sondern auch bei der Übertragung zwischen den Google-Rechenzentren.
Ihre Daten sind durch logische Trennung so geschützt, als befänden sie sich auf einem eigenen Server. Erweiterte Sicherheitsfunktionen schützen Ihre Daten vor unbefugtem Zugriff. Alle Nutzerkonten sind über unsere Architektur geschützt, die dafür sorgt, dass kein Nutzer Zugriff auf die Daten eines anderen Nutzers hat. Dieses Prinzip ähnelt der Segmentierung von Kundendaten in anderen gemeinsamen Infrastrukturen, wie etwa Onlinebanking-Anwendungen. Außerdem können Admins über die Admin-Konsole zusätzliche Datenkontrollen einrichten.
Google Workspace for Education ist in drei Versionen erhältlich, sodass Administratoren die Lösung auswählen können, die am besten zu den Anforderungen ihrer Bildungseinrichtung passt.
Google for Education wurde mit dem Ziel entwickelt, Bildungseinrichtungen eine sichere digitale Lernumgebung zu bieten. Die folgenden Funktionen sind in jeder Version von Google Workspace for Education enthalten:
- Admin-Konsole: zentrales Tool für Datenschutz, Sicherheit, Daten- und Geräteverwaltung
- Benachrichtigungszentrale: bietet einen vollständigen Überblick über die Sicherheit mit Benachrichtigungen, Warnungen und Maßnahmen
- Identitäts- und Zugriffsverwaltung: Zugriff auf Tools mit 2‑Faktor-Authentifizierung, Einmalanmeldung (SSO) und Passwortverwaltung
- Chromebook-Ein/Aus-Taste als Sicherheitsschlüssel für die Anmeldung bei Google
- Sichere passwortlose Authentifizierung mit Passkeys
- Schutz vor Datenverlust: verhindert den Verlust oder Diebstahl von Daten in Gmail und Drive durch das Festlegen eigener automatisierter Regeln und Richtlinien
- Vault: unterstützt Ihre individuellen Anforderungen an die Datenaufbewahrung und E‑Discovery durch das Aufbewahren, Suchen und Exportieren von Daten
- Blockieren von mehr als 99,9 % des Spams, der Phishingversuche und der Malware in Gmail
Mit erweiterten Sicherheitsfunktionen können Sie Ihre Sicherheitsmaßnahmen proaktiv ausbauen. Mit Google Workspace for Education Standard und Google Workspace for Education Plus erhalten Sie neben den oben genannten Sicherheitseinstellungen auch noch folgende Funktionen:
- Proaktiver Schutz: Sie können die Sicherheit in Ihrer gesamten Domain mit Statusüberwachung und den Empfehlungen zu Best Practices verbessern.
- Erweiterte Erkennung: Durch Analysen und Einblicke im Sicherheitscenter-Dashboard lassen sich Sicherheitsrisiken leichter beheben.
- Probleme lassen sich rasch über eine zentrale Konsole erkennen und beheben, um Malware, Phishing, Spam und andere Cyberangriffe zu verhindern.
- Erweiterte Einstellungen: Mit der Endpunktverwaltung können Sie Geräte zentral bereitstellen und verwalten. Außerdem können Sie geografische Datenregionen definieren, um Daten bei Bedarf einzuschränken oder zu verteilen und so Compliance-Best-Practices zu erfüllen. Außerdem haben Sie Zugriff auf die kontextsensitive Zugriffssteuerung und auf die Einstellungen für die Lizenzierung und Verwaltung von Anwendungen.
- Clientseitige Verschlüsselung (client-side encryption, CSE): Mit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die von Google-Servern und Drittanbietern nicht entschlüsselt werden kann, bleiben die Daten Ihrer Bildungseinrichtung privat. So haben Sie mehr Kontrolle über den Zugriff auf Ihre Daten.
Alle Google Workspace for Education-Versionen bieten Administratoren die Möglichkeit, die Standardeinstellungen für die gesamte Bildungseinrichtung, einzelne Kurse oder einzelne Nutzer zu ändern. Standardmäßig haben Schüler unter 18 Jahren nur eingeschränkten Zugang zu bestimmten Inhalten. So soll eine geschützte und gefahrlose Internetnutzung sichergestellt werden.
Ja. Mit Stand 2025 wurden auf Chromebooks bisher keine erfolgreichen Ransomware-Angriffe gemeldet. Das liegt daran, dass Sicherheit bei jedem Schritt integriert ist – von unseren Rechenzentren über Computerhardware und Mobilgeräte bis hin zur Nutzerauthentifizierung.
Chromebooks haben mehrere Sicherheitsebenen, damit sie vor Viren und Malware geschützt sind – und das ganz ohne zusätzliche Software. Jedes Mal, wenn Sie ein Chromebook einschalten, wird die Sicherheit überprüft. Da die Geräte außerdem über das Internet verwaltet werden können, ist es für Administratoren ganz einfach, Richtlinien und Einstellungen zu konfigurieren, beispielsweise, wenn sie Safe Browsing aktivieren oder schädliche Websites blockieren möchten. Chromebooks haben folgende integrierte Funktionen:
- Automatische Updates: Damit ist Ihr Malware-Schutz immer auf dem neuesten Stand. Wir bieten 10 Jahre lang automatische Updates – das bietet derzeit kein anderes Betriebssystem.
- Bootmodus mit Verifikation: Chromebooks können sich selbst auf Malware überprüfen und sich bei Beschädigung automatisch reparieren.
- Sandboxing: Hilft, die Ausbreitung von Viren zu verhindern, indem jede Webseite und Anwendung in einer eigenen geschützten Umgebung ausgeführt wird.
- 256-Bit-Datenverschlüsselung: Alle Geräte können die 256-Bit-Datenverschlüsselung nutzen, die Chromebooks schützt und sie widerstandsfähiger gegen Angriffe macht.
- Chrome-Synchronisierung: Schüler und Studenten können sich auf jedem Chromebook oder im Chrome-Browser anmelden, um sicher auf alle ihre Apps, Einstellungen und Präferenzen zuzugreifen.
- Steuerung der Datensicherheit: IT-Administratoren können Daten in ihrem Netzwerk überwachen, schützen und verwalten.
- ChromeOS-Datensteuerung: Sie können Regeln basierend auf Datenquelle, Ziel und Nutzer festlegen, um Datenlecks zu verhindern.
Chromebooks sind eine sichere Plattform für Prüfungen. Sie lassen sich so einstellen, dass die Schüler oder Studenten während der Prüfung nicht auf das Internet oder externe Speichergeräte zugreifen, keine Screenshots erstellen und nicht drucken können. Die US-amerikanischen Vereinigungen Partnership for Assessment of Readiness for College and Careers (PARCC; siehe TestNav) und Smarter Balanced Assessment Consortium haben bestätigt, dass die Hardware und das Betriebssystem von Chromebooks die Anforderungen für Onlineschulprüfungen erfüllen.
Mit dem Chrome Education-Upgrade können IT-Administratoren die Einstellungen so verwalten, dass Lernende nur den Zugriff erhalten, den die Bildungseinrichtung wünscht. Außerdem bietet die Lösung zusätzliche Datensicherheitsfunktionen und Möglichkeiten zur zentralen Verwaltung, darunter:
- Erweiterte Sicherheit: Mit erweiterten Sicherheitsfunktionen, die es der IT-Abteilung ermöglichen, das Gerät einfach zu deaktivieren, können Sie unbefugten Zugriff auf die Daten der Bildungseinrichtung verhindern. Außerdem lässt sich für alle Geräte der flüchtige Modus aktivieren, bei dem die Profildaten nach Beenden einer Nutzersitzung von der Festplatte gelöscht werden. Sie können auch die dauerhafte Registrierung einrichten und den Zugriff einschränken.
- Support rund um die Uhr: Als zusätzlichen Vorteil erhalten Sie Hilfe bei der Fehlerbehebung für ChromeOS durch den Administratorsupport rund um die Uhr. Sollten Probleme auftreten, können Sie jederzeit und ohne zusätzliche Kosten bei Google anrufen.
- Einfachere Implementierung: Über die cloudbasierte Admin-Konsole erhalten Administratoren Zugriff auf Geräterichtlinien und Verwaltungsfunktionen für den gesamten Gerätepool – sowohl für die Geräte der Bildungseinrichtung als auch für die der Schüler oder Studenten.
- Leistungsfähige Zugriffssteuerung: Sie können den Zugriff auf Plattformen und die Daten der Bildungseinrichtung verwalten. So hat die IT-Abteilung die volle Kontrolle darüber, wer Zugriff bekommt. Durch verwaltete Gastsitzungen und den Kioskmodus ist die gemeinsame Nutzung von Geräten möglich, z. B. um die Aufgaben von Schülern oder Studenten zu präsentieren oder für den Einsatz in einer Bibliothek.
Um sicherzustellen, dass wir KI verantwortungsbewusst für Lernende einsetzen, haben wir uns mit Fachleuten für digitale Sicherheit von Kindern und kindgerechte Entwicklung wie dem Family Online Safety Institute (FOSI) beraten, mit Experten für Lernwissenschaften zusammengearbeitet, Tests mit Jugendbeiräten durchgeführt und arbeiten weiterhin eng mit Lehrkräften auf der ganzen Welt zusammen. Außerdem haben wir für die KI-basierten Tools von Google for Education erweiterte Einstellungen für Administratoren und Schutzmaßnahmen für Nutzer entwickelt.
Die folgenden Tools sind Hauptdienste in Google Workspace und bieten Datenschutz auf Unternehmensniveau:
- Gemini for Education: für Lernende aller Altersgruppen verfügbar.
- NotebookLM: für Lernende aller Altersgruppen verfügbar.
- Google Workspace mit Gemini: für Lehrkräfte und Lernende ab 18 Jahren mit einer Google AI Pro for Education-Lizenz verfügbar.
Außerdem bieten der Chrome-Browser und Chromebooks Funktionen, die auf generativer KI basieren und für Lehrkräfte und Lernende ab 18 Jahren verfügbar sind. Diese Funktionen sind standardmäßig für Nutzer unter 18 Jahren deaktiviert, wenn die Administratoreinstellungen in der Admin-Konsole aktiviert sind.
Gemini ist ein Hauptdienst, der den Nutzungsbedingungen für Google Workspace for Education unterliegt. Wenn Sie Gemini mit Ihrem Google Workspace for Education-Konto verwenden, werden Ihre Chats nicht manuell überprüft und auch nicht verwendet, um generative KI-Modelle zu optimieren.
Google ist bestrebt, auch den jüngsten Nutzern eine geschützte und altersgerechte Umgebung bereitzustellen. Die Gemini App hat strenge Richtlinien und Schutzmaßnahmen, um zu verhindern, dass Nutzer unter 18 Jahren unangemessene Antworten erhalten. Gemini gibt außerdem Quellen und Zitate in den Ergebnissen an und bietet eine Funktion zur Überprüfung von Antworten mit der Google Suche. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, dass Gemini eine sicherheitsorientierte und altersgerechte Umgebung für jüngere Nutzer bietet, in der sie KI verantwortungsbewusst nutzen können. Hier einige wichtige Funktionen und Richtlinien:
- Von der Bildungseinrichtung kontrollierter Zugriff: In der Admin-Konsole können Administratoren ganz einfach verwalten, wer Zugriff auf die Gemini App hat.
- Verbesserte Inhaltsfilterung: Gemini hat strenge Inhaltsrichtlinien und Standardschutzmaßnahmen implementiert, um nicht altersgerechte Inhalte herauszufiltern und so eine geschütztere Onlineumgebung zu schaffen. Bevor Schüler und Studenten Zugriff auf Gemini erhielten, wurde das Modell von Google darauf trainiert, Inhalte zu erkennen, die für jüngere Nutzer ungeeignet sind, z. B. Inhalte zu illegalen oder altersbeschränkten Substanzen. Außerdem wurden Sicherheitsfunktionen implementiert, um zu verhindern, dass solche Inhalte in den Antworten erscheinen.
- Onboarding und Schulung: Nutzer unter 18 Jahren erhalten ein spezielles Onboarding, das Ressourcen zur KI-Kompetenz umfasst, die in Zusammenarbeit mit jüngeren Nutzern und Experten entwickelt wurden. So können sie Gemini verantwortungsbewusst nutzen. Diese Ressourcen, die mit allen Nutzern unter 18 Jahren geteilt werden, umfassen ein Video, das von ConnectSafely und dem Family Online Safety Institute (FOSI) empfohlen wird.
- Automatische Überprüfung: Wenn Nutzer zum ersten Mal eine faktenbasierte Frage stellen, wird die Antwort automatisch mit Inhalten im Web abgeglichen, um die Antwort von Gemini zu untermauern.
- Hilfreiche Tooltipps: Gemini enthält Tooltipps – kurze, hilfreiche Nachrichten, die kritisches Denken und Faktenprüfung fördern. Diese Tooltipps werden angezeigt, wenn Schüler und Studenten den Cursor über bestimmte Elemente bewegen. Sie erinnern sie daran, Funktionen wie „Überprüfung“ und „Faktencheck“ zu verwenden.
- Datenschutz: Alle Nutzer, die mit ihrem Google Workspace for Education-Konto angemeldet sind, profitieren von Datenschutzfunktionen für Unternehmen in Gemini – und das kostenlos. Das bedeutet, dass Ihre Daten nicht verwendet oder von jemandem überprüft werden, um KI-Modelle zu verbessern.
Wir unterstützen Ihre Compliance durch unsere branchenführenden Sicherheitsmaßnahmen, Prüfungen durch Dritte sowie Zertifizierungen, Dokumentationen und vertragliche Zusicherungen. Im Zusatz zur Verarbeitung von Cloud-Daten und in den Nutzungsbedingungen von Google Workspace for Education gehen wir strikte vertragliche Selbstverpflichtungen ein und bieten Transparenz bezüglich der Datenverarbeitung. Das ist auch in den Datenschutzhinweisen von Google Cloud ausführlich beschrieben. Ob mit Echtzeit-Dashboards, die Einblick in die Systemleistung geben, über laufende Prüfungen unserer Prozesse oder durch die Bekanntgabe der Standorte unserer Rechenzentren – wir sind entschlossen, alle Nutzer umfassend zu informieren. Wir möchten, dass Sie jederzeit wissen, was mit Ihren Daten geschieht, damit Sie in der Lage sind, fundierte Entscheidungen zu treffen.
Wir sorgen dafür, dass Ihre Daten durch strikte Protokolle und innovative Sicherheitstechnologien auf verantwortungsvolle Weise verarbeitet und geschützt werden.
In den Datenschutzhinweisen für Google Workspace for Education ist genau erläutert, welche Informationen in Google-Diensten in Zusammenhang mit einem Google Workspace for Education-Konto erhoben werden. Beispielsweise können wir die E-Mail-Adresse eines Nutzers verwenden, um ihm eine E-Mail zu senden und ihm Zugriff auf Classroom zu geben.
Nein. In den Hauptdiensten von Google Workspace for Education wird keine Werbung geschaltet. In den zusätzlichen Google-Diensten sehen die Nutzer möglicherweise Werbeanzeigen. Das ist in unseren Datenschutzhinweisen für Google Workspace for Education beschrieben. Google verwendet keinerlei personenbezogene Daten oder sonstige mit Google-Konten verknüpfte Daten von Google Workspace for Education-Nutzern (an Bildungseinrichtungen der Primar- und Sekundarstufe), um Werbung zu personalisieren. Solche Daten werden auch nicht an Dritte weiterverkauft.
Nein. Bildungseinrichtungen sind Eigentümer ihrer Kundendaten, behalten sämtliche Rechte am geistigen Eigentum und können festlegen, wann Personen in der Bildungseinrichtung Daten herunterladen dürfen. Kundendaten in den Hauptdiensten gehen nicht in das Eigentum von Google über. So steht es auch in unseren Nutzungsbedingungen (unter „Geistiges Eigentum“).
Nein. Wir verkaufen keine Daten von Bildungseinrichtungen oder Schülern und Studenten. Wir bei Google legen großen Wert auf den Schutz Ihrer Daten. Deshalb haben wir strikte Richtlinien, in denen verankert ist, dass Google personenbezogene Daten niemals verkauft – auch nicht für Werbezwecke.
Zusätzliche Dienste und Produkte von Google sind weitere Google-Dienste, die mit einem Google Workspace for Education-Konto genutzt werden können, beispielsweise YouTube und Google Earth. Die meisten zusätzlichen Dienste unterliegen den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung von Google. Für einige Dienste gelten außerdem dienstspezifische Nutzungsbedingungen.
Administratoren der Bildungseinrichtung müssen die Einwilligung der Eltern einholen, bevor Nutzer unter 18 Jahren die zusätzlichen Google-Dienste verwenden dürfen. Für Nutzer unter 18 Jahren, die Zugriff auf zusätzliche Google-Dienste haben, bietet Google eine altersgerechtere Umgebung, indem der Zugriff auf bestimmte Inhalte, Funktionen oder Dienste eingeschränkt wird. In zusätzlichen Diensten gibt es möglicherweise Werbung. Die personenbezogenen Daten sowie andere Informationen aus dem Konto von Nutzern in Bildungseinrichtungen der Primar- und Sekundarstufe werden jedoch nicht verwendet, um Werbung zu personalisieren.
Jede Organisation und Community ist anders, deshalb halten wir es für wichtig, dass die Konfiguration der Tools an die Anforderungen der jeweiligen Bildungseinrichtung angepasst werden können. Nutzer, die als unter 18 Jahre alt eingestuft werden, können zusätzliche Google-Dienste wie YouTube, Maps und Play altersgerechter nutzen. Der Zugriff auf einige zusätzliche Dienste, die nicht für Kinder gedacht sind, kann eingeschränkt sein. Die meisten der zusätzlichen Dienste fallen unter die Google-Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung. Außerdem gibt es für einige Dienste möglicherweise eigene Nutzungsbedingungen.
Die Bildungseinrichtungen entscheiden selbst, ob diese Dienste für bestimmte Gruppen von Schülern oder Lehrkräften aktiviert werden sollen. Wenn eine Bildungseinrichtung die nötige Einwilligung der Eltern oder Erziehungsberechtigten hat, können zusätzliche Dienste von allen Google Workspace for Education-Nutzern verwendet werden. In diesem Anleitungsvideo erfahren Sie, wie das geht.
In der Datenschutzerklärung von Google wird beschrieben, wie Daten generell in den zusätzlichen Google-Diensten verwendet werden. Die Informationen gelten auch für Google Workspace for Education-Nutzer. In den Datenschutzhinweisen für Google Workspace for Education ist außerdem erläutert, welche Daten in den zusätzlichen Diensten erhoben und für welche Zwecke sie genutzt werden.
Google verwendet keinerlei personenbezogene Daten oder sonstige mit Google Workspace for Education-Konten verknüpfte Informationen von Google Workspace for Education-Nutzern an Bildungseinrichtungen der Primar- und Sekundarstufe zur Personalisierung von Werbung. Das gilt sowohl für die Hauptdienste als auch für zusätzliche Dienste, auf die Nutzer mit einem Google Workspace for Education-Konto zugreifen.
Es ist Aufgabe der Bildungseinrichtung, die Workspace-Konten der Schüler und Studenten zu verwalten. Dazu gehört, den Zugriff zu sperren, Daten gemäß den behördlichen Bestimmungen aufzubewahren und das Konto gegebenenfalls zu löschen. Google verpflichtet sich, die mit einem Endnutzerkonto verknüpften Kundendaten innerhalb von 180 Tagen zu löschen, nachdem das Konto gelöscht wurde.
Schüler und Studenten haben die Möglichkeit, die Daten aus ihrem Google Workspace for Education-Konto zu exportieren, sofern der Administrator das zulässt.
Außerdem können sie die Inhaltsübertragung nutzen, um ihre Arbeiten mitzunehmen, wenn sie die Bildungseinrichtung verlassen oder wechseln. Administratoren können den Prozess ganz einfach starten, indem sie die Schüler und Studenten darüber informieren, dass sie auswählen können, welche Konten, Dateien und anderen Daten sie von ihrem von der Bildungseinrichtung bereitgestellten Konto in ein beliebiges Privatnutzerkonto migrieren möchten.
Es ist ein Grundsatz von Google, dass der Kunde als Dateneigentümer in erster Linie für die Beantwortung von Datenanfragen der Strafverfolgungsbehörden verantwortlich ist. Daher bitten wir Behörden, sich mit solchen Anfragen direkt an den Kunden zu wenden. Google kann jedoch direkte Anfragen von Behörden und Gerichten auf der ganzen Welt darüber erhalten, wie eine Person die Dienste des Unternehmens genutzt hat. Jedes einzelne Ersuchen wird von uns sorgfältig geprüft, damit wir sicher sein können, dass es den geltenden Gesetzen entspricht. Wenn im Rahmen eines Ersuchens um zu viele Daten gebeten wird, versuchen wir, den Umfang einzugrenzen. In einigen Fällen weigern wir uns auch, überhaupt Informationen herauszugeben.
Die Achtung Ihrer Privatsphäre und die Sicherheit Ihrer gespeicherten Daten bleiben zwei wesentliche Aspekte, an denen wir uns bei der Frage orientieren, ob wir diesen rechtlichen Ersuchen nachkommen. Ausführliche Informationen über Datenanfragen und wie Google darauf reagiert, finden Sie in unserem Transparenzbericht.
Bei der Entwicklung unserer Produkte stehen Datenschutz und Sicherheit Ihrer Bildungseinrichtung an erster Stelle. Auf Chromebooks können Nutzer die Option aktivieren, Nutzungsstatistiken und Absturzberichte an Google zu senden, um unsere Dienste zu verbessern.
Mit der Chrome-Synchronisierung können sich Inhaber eines Google-Kontos bei einem beliebigen Chromebook oder Chrome-Browser anmelden und auf alle ihre Apps, Erweiterungen, Lesezeichen und häufig besuchten Webseiten zugreifen. Mit Chromebooks und der Chrome-Synchronisierung sind auch gemeinsam genutzte Geräte personalisierbar – und die Daten bleiben trotzdem sicher. Daten aus der Chrome-Synchronisierung in Google Workspace for Education-Konten werden nur verwendet, um Nutzern Synchronisierungsdienste bereitzustellen, beispielsweise die Synchronisierung von Browserverlauf, Lesezeichen, Passwörtern und anderen Einstellungen auf allen Geräten. Administratoren können die Chrome-Synchronisierung vollständig deaktivieren und Nutzer haben die Möglichkeit auszuwählen, welche Informationen synchronisiert werden sollen.
Die Chrome-Synchronisierung ist ein Hauptdienst, der unter die Nutzungsbedingungen für Google Workspace for Education fällt. Diese Dienste sind standardmäßig für Nutzer verfügbar und Administratoren können sie jederzeit deaktivieren.
Wir helfen Ihnen dabei, verschiedene Standards einzuhalten.
Ja. Google Workspace for Education erfüllt die strengen Anforderungen verschiedener Datenschutz- und Sicherheitsstandards für den Bildungsbereich.
Wir unterziehen uns regelmäßig Prüfungen durch unabhängige Dritte. Google-Zertifizierungen, ‑Prüfungen und ‑Bewertungen:
- ISO/IEC 27001
- ISO/IEC 27017
- ISO/IEC 27018
- ISO/IEC 27701
- ISO/IEC 42001
- SOC 2 und SOC 3
- FedRAMP (US-Regierung)
- BSI (Deutschland)
- MTCS (Singapur)
- PCI DSS
- FISC (Japan)
- Esquema Nacional de Seguridad (ENS) (Spanien)
Mit Google Workspace for Education können Sie Ihre Compliance- und Berichtsanforderungen im Rahmen der folgenden Bestimmungen leichter erfüllen:
* Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) [EU]
* US-Gesetz zur Weitergabe von Schülerdaten (Family Educational Rights and Privacy Act, FERPA) [USA]
* US-Gesetz zum Schutz der Privatsphäre von Kindern im Internet (Children's Online Privacy Protection Act, COPPA) [USA]
* Protection of Personal Information Act (POPI) [Südafrika]
* HIPAA [USA]
Die Hauptdienste von Google Workspace for Education unterstützen die Einhaltung von FERPA (USA), COPPA (USA) und DSGVO (EU/EWR).
Weitere Informationen finden Sie in unserem FERPA-Compliance-Center, auf unserer COPPA-Website, auf unserer DSGVO-Website und in unserem Hilfeartikel „Eltern und Erziehungsberechtigte über Google Workspace for Education informieren“.
Wir beauftragen regelmäßig unabhängige Prüfer mit der Überprüfung unserer Datenschutzverfahren. Ein unabhängiger Prüfer hat bestätigt, dass unsere Verfahren und vertraglichen Pflichten für Google Workspace for Education mit ISO/IEC 27701, ISO/IEC 27001 und ISO/IEC 42001 konform sind und nach SSAE 18 bzw. ISAE 3402 Typ II geprüft werden. Eine Liste aller unserer Compliance-Angebote finden Sie im Center für Compliance-Ressourcen.
Schüler und Studenten dabei unterstützen, sicher zu lernen und sich online zu schützen
Wir wissen, welchen Einfluss Lehrkräfte darauf haben können, dass Schüler ein gesundes, positives Verhältnis zur Technologie entwickeln. Darum haben wir einen Kurs zum Thema verantwortungsvolle Internetnutzung und Sicherheit ausgearbeitet, mit dem Lehrkräfte ihre Schüler über wichtige technologische Fragen informieren können. Google arbeitet auch mit Lehrkräften zusammen, um Schülern mit altersgerechten Inhalten beim Lernen zu helfen. Dabei werden vernünftige Grenzen gesetzt und die Kinder haben die Chance, ein gesundes Verhältnis zur Technologie zu entwickeln, z. B. mit „Be Internet Awesome“ – einem Leitfaden für mehr Internetsicherheit.
Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Art und Weise, wie wir leben, arbeiten und mit Technologie interagieren. Für einen verantwortungsbewussten Einsatz von KI sind jedoch sorgfältige Entscheidungen und ethisches Bewusstsein erforderlich. Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihren Schülern und Studenten zeigen können, wie sie generative KI effektiv und verantwortungsbewusst nutzen:
1. KI ist Technologie, kein Mensch. KI ist ein Modell für maschinelles Lernen. Sie kann nicht selbstständig denken oder Gefühle empfinden – sie kann einfach nur richtig gut Muster erkennen. Da KI nicht menschlich ist, kann und sollte sie keine Entscheidungen für Sie treffen oder wichtige Menschen in Ihrem Leben ersetzen.
2. KI als Unterstützung, nicht als Ersatz für Ihre Talente: KI kann Ihrer Kreativität auf die Sprünge helfen. Sie ist aber nicht dazu gedacht, die Arbeit für Sie zu erledigen – das ist Ihre Aufgabe. So können Sie zum Beispiel KI nutzen, um Ideen für die Einleitung Ihres Videos zu sammeln, bevor Sie das Skript schreiben.
3. Antworten kritisch bewerten: Da generative KI weiterhin in der Entwicklung befindet, kann sie Fehler machen und sogar Dinge erfinden, was als Halluzination bezeichnet wird. Antworten sollten immer überprüft werden, wenn sie als Fakten präsentiert werden. Im Zweifelsfall sollten Sie die Google Suche nutzen, um sich zu vergewissern, ob die Antwort der KI richtig ist oder nicht.
4. Wenn etwas nicht stimmt, sollten Sie der Sache nachgehen. Wie jede nützliche Technologie kann auch KI von Menschen missbraucht werden, um andere zu täuschen. Sie können beispielsweise Fehlinformationen oder gefälschte Medien wie Fotos und Videos erstellen, die echt aussehen. Prüfen Sie die Quellen des Inhalts. Wenn Ihnen etwas ungewöhnlich vorkommt, seien Sie vorsichtig.
5. Achten Sie auf private Informationen. Geben Sie keine personenbezogenen Daten wie eine Sozialversicherungsnummer in generative KI-Tools ein. Gemini bietet zwar erweiterte Sicherheitsmaßnahmen für Schüler und Studenten, die ihre Google Workspace for Education-Konten verwenden, aber andere Tools können Daten aus Ihren Eingaben nutzen. Wenn Sie sich unsicher sind, fragen Sie sich, ob Sie diese Informationen öffentlich teilen würden.
Google ist bestrebt, Bildungseinrichtungen ein digitales Lernumfeld zu bieten, in dem Sicherheit höchste Priorität hat. In dieser Liste haben wir noch weitere Ressourcen zusammengestellt, um Ihnen zu zeigen, wie wir Nutzer schützen:
Erziehungsberechtigte
Antworten auf häufig gestellte Fragen dazu, wie Google die Privatsphäre und die Sicherheit Ihres Kindes schützt
Bei Google werden Daten durch eine der sichersten und zuverlässigsten Cloud-Infrastrukturen weltweit geschützt. Unsere cloudbasierten Systeme bieten Bildungseinrichtungen die neueste Software, die letzten Sicherheitsupdates, aktuelle Backups aller Daten und nach den Sicherheitsstandards von Google rund um die Uhr Schutz vor Cyberangriffen. Durch die integrierten Sicherheitsfunktionen werden viele Gefahren im Internet automatisch erkannt und verhindert, sodass Ihre personenbezogenen Daten möglichst sicher sind.
Tatsächlich werden die Daten Ihrer Organisation mit denselben branchenführenden, mehrschichtigen Sicherheitsmaßnahmen geschützt, die Google für den eigenen Geschäftsbetrieb nutzt. Google verschlüsselt Daten im Ruhezustand und bei der Übertragung standardmäßig und unsere Rechenzentren sind auf Sicherheit und Hochleistungen ausgelegt. Die Sicherheitstechniker von Google, darunter weltweit führende Experten, arbeiten rund um die Uhr, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und rasch darauf zu reagieren.
Google hat keine Rechte an den Kundendaten.
Sämtliche Arbeiten von Schülern und Studenten gehören den Bildungseinrichtungen und unterliegen ihrer Kontrolle. Sie besitzen außerdem alle geistigen Eigentumsrechte an den Kundendaten. Personenbezogene Daten, die bei der Nutzung von Google Workspace for Education oder eines Chromebook erhoben werden, verkaufen wir unter keinen Umständen an Dritte. Google verwendet diese Informationen nur, um Nutzern von Bildungseinrichtungen unsere Dienste zur Verfügung zu stellen. Beispielsweise können wir die E-Mail-Adresse eines Nutzers verwenden, um ihm eine E-Mail zu senden und ihm Zugriff auf Google Classroom zu geben.
Google Workspace for Education verpflichtet sich zur Einhaltung von Vorschriften und bietet robuste Datenschutz- und Sicherheitsmaßnahmen, die in unsere Dienste integriert sind, um die strengen globalen Vorgaben für Bildungseinrichtungen zu erfüllen. Google Workspace for Education kann in Übereinstimmung mit FERPA, COPPA und der DSGVO verwendet werden. Außerdem werden wir von unabhängigen Drittorganisationen geprüft.
Gemäß dem Zusatz zur Verarbeitung von Cloud-Daten fungiert Google als Auftragsverarbeiter der personenbezogenen Daten von Kunden, die von der Bildungseinrichtung Ihres Kindes über Google Workspace for Education-Dienste gesendet, gespeichert oder empfangen werden. Wir verarbeiten diese Daten im Auftrag und nach den Anweisungen der Bildungseinrichtung.
Zu den Hauptdiensten von Google Workspace for Education gehören Google Classroom, das Tool „Aufgaben“, Google Formulare, Google Meet, Gmail, Google Kalender, Google Docs, Google Präsentationen, Google Sheets, Google Sites, Google Vids, Google Drive, Google Chat, Google Kontakte, Google Groups, Google Vault, die Chrome-Synchronisierung, NotebookLM und die Gemini App. Eine vollständige Liste finden Sie hier. Diese Dienste sind standardmäßig für alle Nutzer verfügbar. Administratoren können sie jedoch jederzeit deaktivieren.
Diese Dienste werden Google Workspace for Education-Kunden im Rahmen der Google Workspace for Education-Vereinbarung zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zu den Hauptdiensten von Google Workspace for Education.
Mit Google Workspace for Education können Administratoren in Bildungseinrichtungen auch den Zugriff auf zusätzliche Dienste wie die Google Suche, Google Maps und YouTube für Bildungszwecke aktivieren. Zusätzliche Dienste sind für Bildungseinrichtungen der Primar- und Sekundarstufe standardmäßig deaktiviert. Administratoren müssen die Einwilligung der Eltern einholen, bevor sie einen zusätzlichen Dienst für Nutzer unter 18 Jahren aktivieren.
Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen Hauptdiensten und zusätzlichen Diensten sowie Datenschutzhinweise von Google
Google Workspace for Education und Chromebooks haben integrierte Standardeinstellungen für alle Nutzer in Bildungseinrichtungen der Primar- und Sekundarstufe, die eine für Nutzer unter 18 Jahren geeignete Umgebung bieten.
Außerdem können Admins Nutzer unter 18 Jahren in höheren Bildungseinrichtungen mit Google Workspace for Education kennzeichnen, um ihnen die gleiche altersgerechte Umgebung zu bieten.
Nein. In den Hauptdiensten von Google Workspace for Education gibt es keine Anzeigen. Außerdem werden Daten von Schülern oder Studenten nicht zu Werbezwecken oder zur Erstellung von Werbeprofilen erhoben oder verwendet.
Eltern und Erziehungsberechtigte von Schülern und Studenten, die Google Workspace for Education nutzen, können auf die personenbezogenen Daten ihres Kindes (die „Kundendaten“) zugreifen oder deren Löschung über den Administrator der Bildungseinrichtung beantragen.
Wenn Eltern nicht möchten, dass die Daten ihres Kindes mit einem Konto in einer Bildungseinrichtung weiter erhoben oder verwendet werden, können sie den Administrator bitten, die verfügbaren Einstellungen zu nutzen, um den Zugriff des Kindes auf bestimmte Funktionen oder Dienste einzuschränken oder das Konto des Kindes vollständig zu löschen. Wenn Sie oder Ihr Kind im Google Workspace for Education-Konto angemeldet sind, haben Sie unter seinem Google-Konto die Möglichkeit, die personenbezogenen Daten und die Einstellungen des Kontos anzusehen und zu verwalten.
Eltern können auch über die App oder online Family Link aufrufen, um Einstellungen für die Onlineaufsicht durch Eltern hinzuzufügen, z. B. Bildschirmzeitlimits, Ruhezeiten und altersgerechte Inhaltsfilter, wenn ein Kind mit seinem Family Link-Konto auf einem Chromebook angemeldet ist. Über das Konto einer Bildungseinrichtung mit Family Link kann das Kind Apps der Bildungseinrichtung wie Google Classroom verwenden, wobei die gleichen Jugendschutzeinstellungen gelten.
Die digitale Sicherheit Ihres Kindes ist von größter Bedeutung. Wir bieten Ihrem Kind nicht nur ein geschütztes Lernumfeld, sondern entwickeln auch Ressourcen, die Ihnen helfen, sich in diesem digitalen Lernumfeld Ihres Kindes zurechtzufinden.
- Das Video Technologie-Toolkit für Familien und Erziehungsberechtigte: Sicherheit erklärt, wie Google Workspace for Education mit integrierten Schutzfunktionen für Sicherheit sorgt
- Der Leitfaden für Erziehungsberechtigte zum Thema Datenschutz und Sicherheit bietet einen Überblick darüber, wie die Tools von Google Workspace for Education zusammen für ein geschütztes Lernumfeld sorgen
- Google Workspace for Education – Leitfaden für Erziehungsberechtigte erklärt die Funktionen für die Zusammenarbeit und die Sicherheitsmaßnahmen in diesen Tools
- Der Classroom-Leitfaden für Erziehungsberechtigte bietet einen Überblick über Google Classroom, wie dieses Tool zur Unterstützung Ihres Kindes eingesetzt wird und welche Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen es gibt.
Von der Bildungseinrichtung erstelltes Google-Konto
Google for Education ist eine Sammlung von Tools wie Google Workspace for Education und Chromebooks, die speziell für den Einsatz in Bildungseinrichtungen entwickelt wurden. Diese geschützten, privaten Konten werden von den IT-Administratoren der Organisation verwaltet.
Administratoren von Bildungseinrichtungen können Haupt- und zusätzliche Dienste aktivieren und deaktivieren, um zu steuern, auf welche Dienste Schüler und Studenten mit ihren von der Bildungseinrichtung bereitgestellten Konten zugreifen können. In den Hauptdiensten von Google Workspace for Education gibt es keine Anzeigen. Außerdem werden Nutzerdaten aus Konten von Schülern und Studenten, die von der Bildungseinrichtung bereitgestellt wurden, nicht für personalisierte Werbung genutzt.
Privates Google-Konto
Andere Google-Tools wie die Google Suche und YouTube können für Lernzwecke verwendet werden, sind aber möglicherweise nicht über ein unter Aufsicht stehendes oder von der Bildungseinrichtung bereitgestelltes Google Workspace for Education-Konto zugänglich. Für private Google-Konten gelten die Nutzungsbedingungen für Verbraucher und die Datenschutzerklärung von Google. Nutzer können personalisierte Werbung deaktivieren – für Nutzer unter 18 Jahren ist sie automatisch deaktiviert. Google bietet Tools wie Family Link, mit denen Eltern und Erziehungsberechtigte die Konten, Geräte und Onlineaktivitäten ihrer Kinder verwalten können. Dazu gehören Funktionen wie die Genehmigung von Apps und die Begrenzung der Bildschirmzeit.
Es gibt keine Verbindung zwischen dem von der Bildungseinrichtung bereitgestellten Konto und dem privaten Konto eines Schülers oder Studenten. Das bedeutet, dass Daten aus der Bildungseinrichtung nicht in die privaten Konten übertragen werden und auch nach dem Abschluss nicht mehr verfügbar sind.
Mit Family Link können Eltern und Erziehungsberechtigte das persönliche Konto ihres Kindes verwalten, wenn das Kind jünger ist als das Mindestalter, das in Ihrem Land für die Verwaltung von Google-Konten gilt. Eltern können das Konto einer Bildungseinrichtung auf dem privaten Chromebook ihres Kindes zu Hause hinzufügen. Dabei gelten dieselben Jugendschutzeinstellungen über Family Link.
Tageslimits für die Bildschirmzeit, Auszeiten und andere Jugendschutzeinstellungen gelten immer, wenn ein Kind mit seinem Family Link-Konto auf einem Chromebook angemeldet ist. Über das Konto einer Bildungseinrichtung mit Family Link kann das Kind Apps der Bildungseinrichtung wie Google Classroom verwenden, wobei die gleichen Jugendschutzeinstellungen gelten.
Wenn ein Konto einer Bildungseinrichtung als sekundäres Konto für einen Family Link-Nutzer hinzugefügt wird, kann das Kind:
- zwischen Konten wechseln, um E‑Mails zu lesen
- zwischen Konten wechseln, während es bestimmte Chrome Web Store-Erweiterungen und Android-Apps wie Google Classroom nutzt, um Schulaufgaben unter Elternaufsicht zu erledigen
- sich mit einem Konto einer Bildungseinrichtung auf Websites anmelden
Hier finden Sie einige Infomaterialien, mit denen Sie Ihr Kind online besser schützen können – zu Hause und anderswo:
- Family Link zeigt Ihnen, wie Sie mit den Jugendschutzeinstellungen die Bildschirmzeit festlegen, hochwertige Inhalte finden und einen gesunden Umgang mit Technologie fördern können.
- Das Sicherheitscenter von Google bietet Tipps von Fachleuten zum Umgang mit Technologie in der Familie.
- Der Leitfaden für Familien „Be Internet Awesome“ enthält Informationen zur Onlinesicherheit und zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet.
- Google für Familien ist ein Informationsportal für Eltern, die ihre Kinder zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Technologie erziehen möchten.
- Der Leitfaden für Familien zu „Digital Wellbeing“ hilft Ihnen, schwierige Fragen zum Thema Technologie anzusprechen und die digitale Welt gemeinsam als Familie zu erkunden.
- Der Leitfaden für Eltern und Erziehungsberechtigte zum Thema KI enthält Informationen und Tipps, wie Sie Ihr Kind zu einem verantwortungsvollen Umgang mit KI anleiten können.
- Der Leitfaden für Eltern und Erziehungsberechtigte zum Thema Datenschutz und Sicherheit enthält Informationen zu den Datenschutz- und Sicherheitsstandards von Google und Tipps, wie Sie eine sichere Lernumgebung für Ihr Kind schaffen können.
- Der Leitfaden von Google zum Thema KI enthält Informationen zu Google AI sowie häufig gestellte Fragen und Ressourcen zum Thema KI.
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